Mit gewaltfreier Kommunikation
verhelfe ich Menschen zu mehr Zufriedenheit und
Unbeschwertheit in allen Lebensbereichen.

Lebens-Wert leben!

 

Irmgard Barta

Hallo, ich bin Irmgard wallner!

 
Online-Unternehmerin, Kommunikationsberaterin für Unternehmen, Expertin für Gewaltfreie Kommunikation, Vortragende, Schriftstellerin.

 

Ich liebe es, Menschen dabei zu unterstützen, sich selbst und andere besser zu verstehen, ihre persönlichen LebensWERTE zu finden und auch zu leben.

Bewegen, bewirken und verändern

Was ich kann, will und glaube

Meine absolute Spezialität ist es, dir zu zeigen, wie du in jeder Situation deine wahren Bedürfnisse erkennst, Klarheit für dich bekommst und entspannte Lösungswege findest dein Leben so zu gestalten, wie es für dich persönlich absolut passend ist!

 

Ich bin Praktikerin. Statt wischi-waschi und theoretischen Überlegungen, was alles nicht schön wäre, suche ich das WIE. Dabei orientiere ich mich in allem – beruflich wie privat – an den persönlich wichtigsten Bedürfnissen. Für mich sind das: FREIHEIT, LIEBE, SINN.

 

LebensWERT leben bedeutet für mich aufrichtig und ehrlich mir selbst gegenüber sein, meine eigenen Bedürfnisse kennen, mir selbst treu sein, mein Leben nach meinen eigenen Bedürfnissen und Werten gestalten. Bewusst, klar und WERTschätzend kommunizieren.

 

In unserem neuen Projekt “Geschieden, was nun? Wie du den passenden Partner fürs Leben findest!” , zeigen wir,  mein Mann Stefan und ich, aus eigener Erfahrung beziehungserfahrenen Getrennten / Geschiedenen, wie sie ihr neues Leben bedürfnisorientiert gestalten und den passenden Partner fürs Leben finden. 

 

Wie komme ich schnell auf Bedürfnisse?“, ist die Frage, die mir am häufigsten gestellt wurde und wird. Damit jeder ganz einfach und leicht auf Bedürfnisse kommt, habe ich die bereits weitverbreiteten sprache-verbindet Bedürfniskarten entwickelt. Weil ich so überzeugt bin von der Kraft und Macht der Bedürfnisse, habe ich in weiterer Folge Re-Fokus, die gratis Bedürfnis-App (Deutsch und Englisch) entwickeln lassen und weitere Übungen dazu kreiert.

Ein Mensch, der weißt, was er braucht,
braucht nicht viel.
Ein Mensch, der nicht weiß, was er braucht,
kann nie genug bekommen.

– Irmgard Wallner –

Bewegen, bewirken und verändern

Mein Wirken

Seminare gebe ich seit 2008, seit 2010 bin ich ausschließlich selbstständig tätig als Trainerin für Kommunikation und Konfliktmanagement ab 2013 Unternehmensberatung einschließlich der Unternehmensorganisation gemäß § 94 Z. 74 GewO 1994, eingeschränkt auf Kommunikationsberatung, Autorin von ENGEL MORDEN EINSAM (seit 2007, noch unter meinem alten Nachnamen Barta), ehemalige OP-DGKS, 

 

Als Kommunikationsberaterin für Unternehmen machte ich in Präsenz Seminare, Teamtrainings, Führungskräfteentwicklung und Coachings beispielsweise für die Mitarbeitenden

  • der KAGES (alle Berufsgruppen),
  • vom LKH Univ.-Klinikum Graz (alle Berufsgruppen),
  • des Universalmuseums Joanneum,
  • von Alpha Nova,
  • von Caritas,
  • von STYRIA Fides,
  • der Medienfabrik Graz,
  • von Zotter Schokoladen,
  • der Fachhochschule Campus02
  • und für viele andere.

Heute arbeite ich ausschließlich mit all jenen, die mich auch online schätzen, ob im Seminar, für die Teamklausur oder im Coaching.

Bewegen, bewirken und verändern

Geschichte der sprache-verbindet Bedürfniskarten

Als ich mit der Bedürfnissprache und der Gewaltfreie Kommunikation in Kontakt gekommen bin, schien alles ganz einfach, leicht und klar. Ich spürte rasch, wenn sich ein Bedürfnis in mir rührte. Ich konnte es ganz genau wahrnehmen. Ja, da ist was.

Aber was?

Und dann fehlten mir die Worte.

Als erste Unterstützung diente mir eine Liste mit Bedürfnissen. Wenn ich jedoch im Bedarfsfall die Liste anschaute, dachte ich mir oft: Ja, alles. Doch so ganz stimmte das nicht. Die Auswahl fiel mir schwer.

Also bastelte ich mir Bedürfniskarten, folierte sie ein und führte sie mit mir.

„Wenn ein Kind ein anderes Kind beim Lernen stört, da muss man doch was sagen!“, meinte die Leiterin des Kinderhortes, der ich von der Gewaltfreien Kommunikation und der Bedürfnissprache erzählte. Ja, antwortete ich. Doch das Bedürfnis konnte ich nicht nennen. Nachdenklich und in mich gekehrt spazierte ich die Nibelungengasse hinunter. Vor meinem geistigen Auge diese Situation. Ich konnte es körperlich wahrnehmen, doch das passende Bedürfniswort wollte mir einfach nicht einfallen. Ich zog meine Karten aus der Tasche, schaute sie im Gehen durch und da stand es: Rücksichtnahme.

Ja genau, darum ging es mir! Ich fühlte mich erleichtert und erheitert. So einfach konnte das sein?

Die Karten waren mir hilfreiche Begleiter. Bis eine Freundin sie dringender brauchte als ich und ich sie ihr schenkte.

Und mir ein neues Set bastelte.

Dieses Set verwendete ich nun auch in meinen Seminaren. Es machte mir große Freude zu sehen, wie unterstützend und hilfreich die Worte auf den Karten wirkten. Ich ermutigte die Teilnehmenden, sich selber solche Karten zu gestalten und immer bei sich zu tragen.

Manche machten sich an das kreative Werk. Viele andere wünschten sich die Karten und fragten: „Kannst nicht du solche Karten machen und verkaufen?“

Die Idee reifte in mir, doch bis sie Wirklichkeit wurde, gab es viele Anläufe, Ansätze und Versuche. Es dauerte drei volle Jahre. Für jedermann und jederfrau sollten sie passen. Fürs Business und für zu Hause. Mit Carina Nimmervoll und Piatnik fand ich wertvolle Partner. Seit Dezember 2013 gibt es die Sprache-verbindet-Bedürfniskarten.

Vielen Menschen sind die Karten bereits eine große Hilfe und Unterstützung in schwierigen Situationen gewesen. Viele andere haben mit Freude im Freundeskreis oder der Familie mit den Karten gespielt und sich neu entdeckt. Führungskräfte haben Kritik- und Konfliktgespräche damit vorbereitet.

Es wäre fein, die Karten in Englisch zu haben, wurde ich gebeten. Eine App wäre praktisch, meinten andere. Die wiederkehrenden Wünsche fielen auf fruchtbaren Boden. Die Karten sollen um die ganze Welt gehen! Sie sollen Menschen inspirieren! Ich setzte das nächste Projekt um: Aus den Sprache-verbindet Bedürfniskarten wurde Re-Fokus, die gratis Bedürfnis-App. Die App für mehr Klarheit und Frieden. In jeder Situation!

Meine Wünsche?

Re-Fokus: Dass wir Menschen uns zurückbesinnen auf das, was wirklich wichtig ist! Und uns darauf fokussieren. Und in diesem Bewusstsein Klarheit und Frieden in die unendlich vielen Lebenssituationen bringen.

Irmgard Wallner

Horst Barta

SPRACHE-VERBINDET BEDÜRFNISKARTEN

1 SET MIT 55 KARTEN UND UNENDLICH VIELEN MÖGLICHKEITEN

Sprache verbindet.

Jemand sagt etwas und es trifft dich mitten ins Herz. Vielleicht erinnerst du dich auch noch an ganz bestimmte Worte, die jemand in der Vergangenheit zu dir gesagt hat. Das hat einen Grund: Worte sind machtvoll und sie wirken.

Es können Worte sein, die dich tief treffen, verletzen oder Angst machen. Worte, die in dir Ärger oder Wut auslösen.

Es können aber auch Worte sein, die die Wunden verbinden und heilen.

Es können Worte sein, die dein Herz aufgehen lassen, dich erfreuen, mit anderen verbinden und tiefes Verständnis füreinander wecken.

Worte verbinden.

Bewegen, bewirken und verändern

MEINe Geschichte

Gewirkt habe ich viele Jahre als Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester. Zuerst im stationären Bereich, dann knapp 15 Jahre im OP für Unfallchirurgie und Orthopädie.
Das Interesse für Sprache hat mich seit jeher begleitet und führte mich zunächst in eine andere als die jetzige Richtung. Mit meinem Krimi „Engel morden einsam“, der im Milena Verlag erschienen ist, habe ich mir einen Lebenstraum erfüllt.

Die Veränderung

Alles war gut. Und plötzlich war alles anders.
Als unser Sohn in der 1. Klasse Volksschule mit viel Gewalt konfrontiert wurde, stießen wir – äußerst schmerzhaft vor allem für unseren Sohn –  an unsere kommunikativen Grenzen. Etwas, das wir bis zu diesem Zeitpunkt nicht kannten. Die Folge: ein radikaler Schulwechsel mitten im Jahr und eine schwere Zeit, um all das Erlebte zu verarbeiten.
Wir wollten das, was alle Eltern wollen: Dass es dem eigenen Kind gut geht, dass es geschützt ist, dass alles wieder gut wird.
In meiner Not entdeckte ich die Gewaltfreie Kommunikation. Ich lese Marshall Rosenbergs Buch und denke mir Seite für Seite:

  • So einfach wäre das gegangen?
  • Es hätte nicht so weit kommen müssen!
  • Ich hätte lang vorher viele andere Möglichkeiten gehabt!

Wahl​möglichkeiten entdecken

Ich erlebe die Gewaltfreie Kommunikation als hilfreiches Werkzeug in meinem privaten und beruflichen Alltag. Ich spiele, forsche und probiere. Täglich. Zu Hause. Im OP.

Dabei geht es nicht um Perfektion! Sondern darum, das Beste zu geben und das Beste aus den vielfältigen herausfordernden Situationen zu machen.

Konflikte, die dort manchmal in der Früh beginnen, weil „einer spinnt“ oder andere Ideen hat als die anderen, lassen sich immer leichter und besser aufklären und lösen. Und der restliche Tag läuft in guter Stimmung. Die Ergebnisse sind teils so fantastisch, dass ich mehr davon will und mich noch intensiver damit beschäftige.

Miteinander gestalten

Die Wirkung bleibt nicht unbemerkt. Den Startschuss bildet ein Workshop für unser Team. Ein Schritt folgt dem anderen. Ich vertiefe mein Wissen, tauche ein. Seit Jänner 2008 mache ich Seminare und Übungsabende, seit 2010 bin ich ausschließlich selbständig tätig.

Als Kommunikationsberaterin für Unternehmen mache ich Seminare, Teamtrainings, Führungskräfteentwicklung und Coachings beispielsweise für die Mitarbeitenden der KAGES, vom LKH Univ.-Klinikum Graz, vom Universalmuseum Joanneum, Alpha Nova, der Medienfabrik Graz, der Fachhochschule Campus02 und für viele andere. 

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