2020 hat sich bei mir Altes, Bekanntes und Bewährtes ver-rückt. Hat so vielem Neuen Platz gemacht, dass ich nur so staune.

Privat. Persönlich. Beruflich. Nur der Kern ist gleichgeblieben.

Wo anfangen? Wo aufhören?

Üblicherweise komme ich zu dir. Hole dich ab. Mit Fragen, Geschichten und Beispielen.
Frag dich nach deinen Gefühlen und Bedürfnissen. Fühl mich ein. Komm dir nahe. Bin persönlich für dich da.
Zeig dir Ideen, Anregungen und Tipps für den Alltag. Beruflich wie privat.

Nun nehme ich dich mit zu mir. Zeige mich dir in ganz persönlicher Art und Weise. Lass dich mir nahe kommen.
Erzähle dir von meinen Bedürfnissen und Zielen.
Zeige dir, was sich erfüllt hat und was ich erreicht habe.
Was offen geblieben ist.
Was ich gelernt habe.
Was ich von diesem besonderen Jahr mitnehmen und wie ich ins kommende Jahr schaue.

Jedes Jahr stelle ich mir 2 Fragen für das kommende Jahr: 

Frage 1: Was soll für mich persönlich ERFÜLLT sein?

Frage 2: Was (Welche Ziele) will ich erreichen?

 

Diese 2 Fragen sind mein Weg zu SINNerfüllten Zielen, die eine mächtige Anziehungskraft besitzen

2020 war und ist ein ganz besonderes Jahr!

So viel ist anders gekommen, als es geplant war!

Doch was hat das mit meinen Bedürfnissen und meinen Zielen gemacht?

Eines kann ich schon verraten!

Es ist:

Ah!
Oh!!
Wow!!!

 

Das Leben ist viel kreativer und einfallsreicher als ich!


 

Das waren meine wichtigsten Bedürfnisse für 2020 und so haben sie sich erfüllt

 

Wenn du bereits einmal bei mir in einem Jahrestraining warst, kennst du das schon:

Seit 13 Jahren setz ich mich einmal jährlich hin und denk an die kommenden 9 – 12 Monate.
In aller Ruhe gehe ich der Frage nach: Was ist mir für diese Zeit wichtig?

Dann wähle ich maximal 7 Bedürfnisse, auf die ich in diesem Jahr achten möchte.

7 Bedürfnisse, die besonders erfüllt werden sollen.

Manchmal fällt es mir schwer, mich auf 7 zu reduzieren. Für 2020 ist mir das ganz leicht gefallen. Ich wählte und legte sie ruckzuck zu einem Bild, das ich dann mit Hand auf ein Zeichenblatt geschrieben und für mich bemalt habe:

Tatata! Hier sind sie!

Mein Bild, das ich aus meinen wichtigsten Bedürfnissen für 2020 gestaltet habe.

 

Meine Jahresbedürfnisse hatten immer große Bedeutung für das jeweilige Jahr.

 

Nie jedoch hätte ich gedacht, welch ausgesprochen große Wichtigkeit sie in diesem Jahr haben werden!

Wie klar und deutlich sie mir den Weg in ver-rückten Zeiten zeigen werden!

 

Weiter-ent-wicklung: meine Ziele, die ich mir für 2020 gesteckt hatte und was daraus geworden ist

Weiterentwicklung – ein Bedürfnis aus dem sprache-verbindet Bedürfniskartenset

Weiter-ent-wickeln bedeutet für mich:

♥ (sich /mich) herausschälen, auswickeln
♥ (sich / mich) häuten
♥ in meinem Fall heuer auch: sichtbar(er) werden
♥ wachsen
♥ Altes loslassen
♥ Neues entdecken, erkunden, begreifen, erfahren
♥ sich entwickeln in die Richtung, in die man möchte
♥ ausarbeiten, vertiefen, was dazu wichtig ist

 

Entsprechend hoch waren meine Ziele:

  • Re-design meines Logos:
    Das Logo der Bedürfniskarten und von Re-Fokus, der gratis Bedürfnisapp soll sich verändern und zu meinem neuen Logo werden.
  • Relaunch der Webseite
    Nachdem ich mein neues Logo habe, soll die Webseite zu – www.sprache-verbindet.at werden.
  • Projekt Sternenhimmel – Online über die Grenzen sichtbar werden
    So sichtbar werden, dass ich jene Menschen anziehe, die suchen, was ich zu bieten habe.
    Dazu hatte ich folgende Maßnahmen geplant:
    * wöchentlich Newsletter schreiben
    * Youtube-Videos erstellen
    * Blogs schreiben
    * Social Media aktivieren
  • Online Webinare und Seminare durchführen, um ortsunabhängig arbeiten zu können (wenn du wissen willst, warum mir das eines meiner Ziele war und sind, klick hier zum Teil Be-WEG-ung im Privaten)

 

Die Ziele wählte ich Ende 2019 / Anfang 2020 in Frankreich. Nach dem letzten Feinschliff erfüllten sie alle erfolgversprechenden Kriterien. Ich konnte sie mir so gut vorstellen, es zog mich förmlich zu ihnen. In mir spürte ich meine altbekannte Ungeduld, dieses innere Zappeln. Am liebste wäre ich schon dort. Hätte sie alle bereits umgesetzt und erreicht. Es ging nun ums Eintragen von Zeiten im Kalender für die einzelnen Umsetzungsschritte.

Da bekam ich einen ersten Dämpfer. Das 1. Halbjahr war bereits ausgebucht und die regelmäßig geplanten Kurzurlaube sollten für meinen ausgewogenen Energie- und Kräftehaushalt sorgen. Der Sommer in Frankreich bot sich zur Umsetzung an. Die letzten vier Monate des Jahres waren jetzt bereits sehr gut gefüllt, hier wäre dann auch wieder keine Zeit.

Mh … Grübel, grübel und studier.
Ich will es und ich werde es machen, dachte ich entschieden. Die Zeit nehm ich mir, schaff ich mir.

Begonnen habe ich, in dem ich das Logo-Redesign in Auftrag gegeben habe.

 

Mein neues Logo entsteht

Wenn jemand meine Ideen auf eine Art und Weise umsetzt, sodass ich voll begeistert bin, dann schätze ich das sehr! Stefan von gooder hatte das bisher immer geschafft, ich liebe das Design meiner Homepage und die veranschaulichen Zeichnungen für meine Angebote. In unserer Zoom-Besprechung hat mir Stefan auf den Zahn gefühlt, ganz genau zugehört und meine Wünsche mit in sein Studio genommen.
Ich war so gespannt!
Was würde er aus dem, was ich ihm erklärt habe, kreieren?

Sehnsüchtig habe ich auf den neuen Logoentwurf von gooder gewartet. Erst dann konnte ich die weiteren Schritte setzen.

Er zeigte mir, wie er mit seinem Team vorgegangen und zu Ergebnis gekommen ist, das er nun voll Freude präsentierte.

Die Freude und Begeisterung war ganz meinerseits!!!

Weiterentwicklung meines Logos von gooder.

 

2 Sprechblasen, die gemeinsam ein Herz ergeben – in einer anderen Farbe war das ja schon zuvor, entwickelt von Carina Nimmervoll gemeinsam mit den Bedürfniskarten.

Nun ist der sich überlappende Teil wie ein Ort, in dem ein Samen gedeihen und Neues aus gelungener Kommunikation entstehen kann.

Stefan von gooder zu beauftragen, war der leichtere Schritt.
Die Umsetzung auf der Homepage war der größere Brocken. So viel zu bedenken. So viel zu beachten.
Da schätzte ich – wieder einmal – die Hilfe von Oli, meinem Webentwickler, der penibel genau in der Umsetzung ist, beharrlich dranbleibt, bis es wirklich passt und der mir mit Engelsgeduld beibringt, was ich können muss, um selbst viel zu machen.

 

 

 

 

 

Relaunch meiner Webseite: www.sprache-verbindet.at

 

Du kannst dir eine Homepage vorstellen wie das Schaufenster eines Geschäftes, habe ich einmal in einem Artikel gelesen. Anstatt durch die Innenstadt zu schlendern, in die Auslagen zu schauen und stehen zu bleiben, wenn dich etwas anspricht, so kannst du durch das Internet surfen, die “Auslagen” betrachten und Vorübergehen oder Stehen bleiben.
Hängen bleiben, weil dich etwas magisch anzieht.

Vielleicht kennst du das Geschäft bereits und möchtest wissen, was sich da Neues getan hat? Auch das gibt es.

Unter diesem Blickwinkel sehe ich nun meine Homepage.

Besonders dankbar bin ich an dieser Stelle Oli Gehrmann von nextab.de, meinem Webentwickler!
Er brachte die Seiten im technischen Hintergrund auf Vordermann, feilte penibel und geduldig, bis wirklich alles gepasst hat und er erklärte und zeigte mir leicht nachvollziehbar, was ich ab nun wie alles selber machen konnte und kann. Ich werde noch zum Technikfreak 😉

Das hat sich – für dich sichtbar – in diesem Jahr geändert:

Meine Homepage Anfang 2020 noch unter Barta-Team

 

Geändert hat sich einiges:

*  die Webadresse auf www.sprache-verbindet.at

* mein Name nun Irmgard Wallner (warum, wieso, weshalb? Lies dazu unten im Blogartikel mehr dazu)

* mein Logo

* meine Angebote

 

 

Meine Homepage – nun sprache-verbindet – im September 2020

So schaut die Homepage jetzt aus:

 

Ein bisschen kann ich auch schon verraten: Auch zukünftig wird sich hier immer Neues tun! Zeige ich dir “tolle Stücke”, interessante Einblicke und Gedankenstubser 🙂

* Ich stelle nun meine bekannten Flipchart-Bilder aus. Mehr davon findest du auch in den aktuellen Blogartikeln.

* bis Dezember 2020 gab es hier auch ein automatisiertes Webinar, mit Ende 2020 findest du hier ein neues automatisiertes Webinar.

* neu ist nun auch, dass ich nur Online-Angebote anbiete.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Start der Online-Übungsabende

2008 hatte ich mit Übungsabenden begonnen: Jeden Montag von 19:00 – 21:30 haben sie stattgefunden. Im ersten Jahr auch über den Sommer. Haben sich entwickelt. Weil mir FREIHEIT wichtig ist, hatte ich bestimmt, dass jede/r frei ist zu kommen, wann er/sie mag. Ein Anmelden zuvor war nicht nötig. Wer da war, war da. Von anfangs zwei Teilnehmerinnen sind nach und nach mehr gekommen. Manche regelmäßig, andere hin und wieder. Es hatte sich bewegt. Bis an manchen Abenden 16 Teilnehmende gekommen waren und in meinen Seminarräumlichkeiten geübt hatten: Klarheit für sich selbst finden, schnell auf Bedürfnisse kommen, klare Beobachtungen und erfolgversprechende Bitten formulieren, Heikles ansprechen, Gespräche führen und immer wieder empathisch zuhören.
Irgendwann, vielleicht war es 2016 oder 2017 hatte ich so viel andere Arbeit, dass es sich zeitlich nicht mehr vereinbaren hat lassen und und ich die Abende abgegeben habe.

 

Wenn du etwas auswickelst, das aus mehreren Lagen besteht, kommst du wieder und wieder an die selben Stellen, nur tiefer.

Am 30.03.2020 hab ich mit den Online-Übungsabenden gestartet. Mit 2 Teilnehmenden. Ein Gefühl wie damals. Mit Ausnahme von 1 Montag als ich mich wegen einer Reifenpanne von Frankreich nach Österreich staute und trotz besten Willens nicht online gehen konnte – hat der Übungsabend jeden Montag stattgefunden. FREIHEIT ist mir nach wie vor wichtig. Manche kommen regelmäßig, andere hin und wieder. Es bewegt sich. Letztens übten 11 Teilnehmende gemeinsam.

Jeder Abend hat ein Thema, zu dem ich eine Übung vorbereite.
Die Übung kann beruflich oder privat genutzt werden.
So läuft ein Abend ab:

  • Nach dem “Ankommen” im Übungsabend gibt es Fragen und Zeit für eine persönliche Reflexion zum Thema Gewaltfreie Kommunikation, gelungene Kommunikation,
  • Hat jemand ein Beispiel mitgebracht, prüf ich, ob und wie wir es einbauen können.
  • Danach zeige ich die Übung und worauf es dabei ankommt und alle haben Zeit, sich darauf vorzubereiten.
  • Die Übung kann für ein berufliches oder privates Beispiel genutzt werden.
  • In Kleingruppen, meistens in Paargruppen, ist nun Zeit sich selbst auszuprobieren, empathisch gehört zu werden, Klarheit zu finden und Empathie zu schenken.
  • Zum Schluss frage ich nach Erkenntnissen, nach Erfahrungen, nach all dem, was jede/r für sich mitnimmt und ob es Fragen gibt, die ich noch gerne beantworte.
  • Mit 1 Wort zum Abschied, dass jede/r hineingibt bevor wir alle hinausgehen in den verdienten Feier-Abend beende ich die Abende.

Hast du Lust, auch einmal teilzunehmen?

Dann kannst du dich hier mit 1 Klick anmelden und buchen!

Das sagen andere Teilnehmende 🙂

 

 

Darum komme ich zu den Online-Übungsabenden:

Die Online-Übungsabende sind eine super Gelegenheit mit tollen Menschen GFK zu üben, zu festigen, bei Bedarf konkrete Fälle zu besprechen und so GFK mehr ins Leben zu integrieren! Und online dazu super zeiteffizient.

An den Online-Übungsabenden schätze ich:
  • den Austausch,
  • den fachlichen Input,
  • die Augenhöhe unter den Teilnehmenden,
  • die angenehme und herzliche Art von Irmgard,
  • die Unterstützung für den Alltag durch diese sehr niederschwellige Gelegenheit GFK zu üben und dann gleich anzuwenden.
Ich kann anderen eine Teilnahme sehr empfehlen!

Warum: s.o. 😊

FELIX RÜSCH

Feedback von Madeleine und Frank zu den Online-Übungsabenden

Wir kommen gerne zum Online-Übungsabend, weil …

♥ es uns gut tut
♥ uns das Thema des Newsletters dazu motiviert, wenn es grad unsere aktuellen Themen anspricht..
♥ wir dabei GFK üben können
♥ wir oft für uns etwas Aktuelles klären können.., oft auch durch die Beispiele der anderen
♥ es auch Spaß macht und immer irgendwas lustig und fröhlich ist

 
 
 
Wir schätzen daran

dass wir uns durch die Online-ÜAs viel Zeit und den im Winter unangenehmen Weg sparen
♥ die fröhlich-klare Atmosphäre; gut zeitlich strukturiert
♥ die wertschätzende Sprache

Ich hab schon mehreren Freudinnen und Bekannten den  Newsletter weitergeschickt und den ÜA empfohlen, weil …

♥ … es mir selber gut tut
♥ … es eine geniale Möglichkeit zum Üben und Klären ist
♥ … man online eigentlich von überall her teilnehmen kann, sogar wenn ihr selber in Frankreich seid und ein bisschen  Meeresluft durchkommt…..

 

MADELEINE UND FRANK

Ich habe an deinen Übungsabenden teilgenommen, weil sie mir wirklich gut  getan haben.

In mehrfacher Hinsicht.

Ich traf liebe, d.h. zugewandte Menschen, die (tatsächlich! 😉 empathisch waren, was viel stärkere Auswirkungen auf mich hatte, als ich dachte oder davor wusste… Ich fühlte mich gut aufgehoben und angenommen.

Ich glaube, dass das schon (auch) an der Methode liegt; weil ich mich mit Menschen, mit denen ich mich sonst vermutlich nicht oder nicht so intensiv unterhalten hätte, so gut verstanden – und auch verstanden gefühlt – habe.

Und ich lernte zusätzlich selbst besser, d.h. irgendwie verständnisvoller und zielführender und dadurch effizienter zu kommunizieren.

Ich freue mich sehr, dir dieses Feedback geben zu können, weil ich erst gestern dein gratis GFK-Webinar so gelobt und weiterempfohlen habe! … Damit endlich eine Mehrheit von uns weiß, was GFK überhaupt ist und kann, weil das (für mich) nach wie vor schwierig zu erklären und vielleicht ohne die konkreten Beispiele, die du gibst, nicht so einfach nachzuvollziehen ist.

H. S.

Ich schätze die Übungsabende,

da jeder Übungsabend ein neues Thema hat.

Die Kurse finden online statt.

Ich kann mich bequem, von zu Hause oder wo ich gerade bin, über meinen PC oder Phone einlinken.

Den Zeitrahmen von 2 Stunden kann ich sehr gut in meinen Alltag einplanen.

Ich möchte, durch meine Sprache mit meinem Gegenüber in Verbindung treten.

Den Online-Übungsabend kann ich dir sehr empfehlen!

2 Stunden, in denen du in deine persönliche Weiterbildung investierst.

Ich freue mich, dich beim nächsten Übungsabend kennenzulernen!

Sandra aus Graz

Sandra aus Graz

 Die 1. “Corona-Welle” und was daraus entstanden ist

 

Mittwoch der 11. März 2020.

Ich bin in der Medienfabrik in Gesprächen. Ab zehn Uhr klingelt das Telefon. Das Land Steiermark erlaubt keine Teamtrainings in Präsenz auf Grund von Corona für deren Teams. Das Teamtraining für den nächsten Tag wird daher abgesagt. Ich nehme das zur Kenntnis und lege auf. Es klingelt erneut. Die nächste Seminarabsage. Es klingelt wieder. Ein weitere Teamklausur: abgesagt.

Ich habe es kommen sehen. Dass es so schnell geht und bereits diese Woche betroffen ist, hätte ich nicht gedacht.

Von 100 auf 0.

Der Aufprall macht was mit mir.

Erschüttert mich.

Die Terminabsagen stürzen wie Ziegelsteine bei einem Erdbeben auf mein Innerstes. Ich bin platt.

Krisenerprobt wie ich bin, weiß ich trotz Schockgefühls: Beobachten. Ruhe bewahren. Meine Gefühle wahrnehmen, auch wenn sie unangenehm sind. Atmen. Tun, was ich jetzt tun kann.

Alles, das ich jetzt tun kann?

Ich nutze meine Jahre an Erfahrung in Online-Kursen. Biete all jenen, für die das bisher kein Thema war, meine Veranstaltungen online an.

Und muss nun warten. Wer das annimmt. Und wer nicht.

 

Donnerstag, der 12. März.

Anders als geplant habe ich nun Zeit. Einkaufen steht an. Genug für die nächsten 4 Wochen.

Einkaufen ist meine Sache nicht!

Ich bin geschafft, erledigt, geplättet. Nichts geht mehr.

Alles fühlt sich fremd an.
Die Einladung zu einem “letzten Abendessen bevor nichts mehr geht” von meiner Freundin in unser Stammlokal will ich erst dankend ablehnen. Nachdem mich meine Tochter mitfühlend anschaut und meint: “Mama, das tut dir gut!”, sage ich zu. Delikates Essen, Prosecco vom Fass, gute Gespräche und Lachen bis zum Abwinken.

Es hat mir gut getan!

Freitag, Samstag, Sonntag. Pausetaste.

Kein Termin nach dem anderen.
Kein Vorbereiten.
Kein Nachbereiten.
Ein paar Dinge gäbe es zu tun. Jetzt habe ich Zeit. Ich komme nur schleppend voran.
Ein eigenartiges Gefühl.
Unbekannt.

“Jetzt hab ich, was ich will”, denke ich mir.
Zeit.
Zeit für alles, was mir wichtig ist.

Was ist mir wichtig für 2020?

Ich fokussiere mich auf meine Bedürfnisse, die ich für dieses Jahr gewählt hatte.

WEITERENTWICKLUNG, MUT, BEWEGUNG, FLEXIBITÄT,
LIEBE, SCHÖNHEIT, ZUM LEBEN BEITRAGEN

Weiterentwicklung, Mut, Bewegung, Flexibilität – Wie passend, lache ich!
Auf das kann ich mich jetzt konzentrieren!
Genau das leben!
Intensiver und anders, als ich ursprünglich gedacht hatte.

Nach und nach finde ich in einen neuen Takt: Morgenseiten schreiben, Zeitunglesen mit Kaffee im Bett, Yoga, eine Runde joggen, mein Lieblingsfrühstück genießen: Joghurt mit frischen Früchten und Nüssen.

Ich widme mich meinen Jahreszielen: Der Umgestaltung der Homepage. Der Entwicklung meiner Online-Business-Ideen, die mich künftig auch örtlich unabhängig machen sollen.

 

 Von Präsenz zu Online: der Wandel der Seminare

Während ich Schritt für Schritt meine Pläne abarbeite, werden die Online-Angebote angenommen. Eines nach dem anderen. Erst zögerlich, dann freudig. Ich bin dankbar für diese Chance und dass es so gut klappt. Freue mich riesig. Besonders die Lehrveranstaltungen und Seminare für Pflegepersonal aus den unterschiedlichsten Fachbereichen sind zu dieser Zeit Seelenbalsam für die diplomierten Pflegekräfte!

Im April 2020 bei einer Online-Lehrveranstaltung, hier noch in meinem alten Büro.

Seit Ende November 2020 bin ich nun mit den Online-Trainings in meinem neuen Büro.

 

zam Steiermark, Styria Fides, Kages, AlphaNova, … ein Unternehmen nach dem anderen wählt die Online-Variante: von der Tages-Teamklausur über Halbtages-Workshops, Ganztages-Seminare und 2-Tages-Seminare.

Danke-Schreiben wie dieses freuen mich sehr:

“Liebe Irmgard, im Anhang schicke ich dir dein tolles Feedback vom Onlineseminar. Vielen Dank nochmals für deine Flexibilität das Seminar als Onlineseminar durchzuführen.”
Feedback-Seminar_Online_Mit Worten Wirken

Interessant finde ich die Entwicklung.

Anfangs hatten die meisten meiner Teilnehmenden noch keine Erfahrung mit Zoom und Co.
Der Einstieg fiel manchen leicht, andere mühten sich tapfer ab, bis sie es in den Online-Raum schafften.
Viel Skepsis war dabei.
Und viel Staunen, wie gut das funktioniert, was alles möglich ist und wie fein das sein kann.

 

Nun haben die meisten bereits Erfahrung. Der Einstieg ist kein Problem mehr und wenn, wissen wir genau woran es liegt und können klare Hilfestellung geben.
Vor allem Teilnehmende aus Uni-Lehrgängen sind online-müde. Wieder ein Tag vor dem Bildschirm. Wieder ein Tag Berieselung.
Viel Skepsis dabei, was der Tag bringen kann.
Und wieder: viel Staunen, viel Dankbarkeit und Freude: wie gut das funktioniert, was alles möglich ist und wie fein das sein kann.
Vor allem der Austausch zu konkreten Fragestellungen in Kleingruppen und das Ausarbeiten von Beispielen aus der Praxis gibt Energie.

Energie³, denn zum Schluss des Tages ist die Begeisterung groß. So schnell kann ein Tag vergehen! So viel mitgenommen für sich selbst!

 

Mut

Die Bedeutung von MUT habe ich von ??? Leider weiß ich es nicht mehr, wo und bei wem ich das gelesen habe. Es hat mir damals so gut gefallen, dass sich mir  diese Bedeutung eingebrannt hat.

M            U                T
Meinem (Wert-)Urteil trauen

M       U                  T
Mehr Unerwartetes tun

Besonders die ersten Webinare, die ich gemacht habe, haben mich echte Überwindung gekostet.
Wenn ich klar habe, was mir wichtig ist und wo ich hin will, bin ich sehr schnell beim Erarbeiten der Strategien und Auflisten der einzelnen Schritte. Bis dahin ist ja alles leicht.

  • Es ist leicht, ein Webinar auszuschreiben.
  • Es ist einfach, es auf der Homepage, im Newsletter und an bestimmten Stellen anzubieten.
  • Das Ausarbeiten des Ablaufes, das Gestalten der dafür notwendigen Online-Flipchart-Bilder mache ich gerne.
  • Ebenso das Überarbeiten, daran Feilen und Verbessern für das nächste Webinar.

 

Die Durchführung ist aufregend. Braucht MUT.
Ich starte jedes Webinar, jeden Übungsabend, jedes Seminar, auch jeden Vortrag mit meiner Ankommensübung.
Ich weiß, warum ich das tue, warum das wichtig ist = Meinem Urteil trauen
Ich vermute jedoch auch, dass dies nicht die gängige Art der Eröffnung ist = Mehr Unerwartetes tun

Und deshalb, wenn ich in noch unbekannte Gesichter bei der Begrüßung schaue, tauchen auch bei mir kurze Fragen von “Was werden die sich jetzt denken?” “Denken sie sich: Wo bin ich denn da jetzt gelandet?” “Gefällt es ihnen? Oder nicht?”
Ja, diese Gedanken tauchen auf, immer wieder mal zu Beginn. Ich kenne sie jetzt schon, lasse sie ziehen. Nichts desto trotz verursachen sie ein Kribbeln, einen Hauch von Nervosität und zeigen mir: Es geht um MUT.
Sobald ich dann mittendrin bin, ist es auch schon wieder vorbei.
Bin ich präsent und klar. Sicher und ruhig. Freudvoll.

So ist es bei vielen Dingen, die ich umsetze.

Irgendwo, irgendwann gibt es in dem Prozess kleine und größere Schwellen, an denen sich diese Gefühle und dieses Bedürfnis melden.
Ich habe gelernt: Es braucht ein wahrnehmen, tief Luft holen und den Schritt tun.
Dann bin ich schon mit dem Thema beschäftigt.

Etwas Ansprechen, etwas Aussprechen, sich etwas Anhören, etwas Ausprobieren.
Wahrscheinlich kennst das auch du?
Diese Hürden und Schwellen vor dem Moment.
Und die Erleichterung danach.

Vielleicht bin ich auch ein Erleichterungs-Junkie 🙂

 

Meine Seminarräumlichkeiten: Neues und Abschied

 

Kennst du mein Büro und meine Seminarräumlichkeiten?

Mit den schönen Terrassen? Im 1. und 2. Stock.

Die Terrassen haben wir im Frühjahr schön saniert: die kaputten Holzlatten entfernt, neue Holzböden verlegt, einladend gestaltet.
Wenige Gruppen sind danach in den Genuss gekommen und haben sie belebt.

Mein (hier noch zukünftiger) Mann Stefan und meine Tochter beim Entfernen der alten Holzlatten.

Unermüdlich sind sie nun bereits beim Fixieren der neuen Bretter.

Die neue Terrasse schaut doch wirklich sehr elegant aus!

 

Mit jedem Schritt, den du gehst, hast du den letzten losgelassen und bist dafür einen weiter auf deinem Weg!
Mit jedem Atemzug, den tu tust, lässt du Altes los. Saugst Neues ein.

Auch ich lasse los.

Sag zum Abschied leise Servus.

Für die kommenden Monate erwarte ich keine Gruppen in meinen Seminarräumen. Danach bin ich in Frankreich, wird hier also auch nichts stattfinden.
Anfang November treffe ich eine Ent-scheidung, die erst für später angedacht war: ich lasse die Räumlichkeiten los. Ziehe aus.
Innerhalb von 3 Wochen ist alles geräumt, geputzt und top hergerichtet.

Mein neues Büro beziehe ich gleich ums Eck, einen Stock tiefer.
Es ist wunderbar hell, heimelig für Einzelcoachings und bei Bedarf bietet es genug Platz für eine kleine Gruppe.

 

Die 2. Welle und was ich davon mitnehme!

 

Bereits im Frühjahr, besonders nachdem ich mit Pflegenden aus dem Intensivpflegebereich Online-Workshops geführt hatte, war mir klar:
a) Entweder ich geh im Herbst über vor Arbeit, wenn alles so stattfindet wie es geplant ist.
b) Oder es ist nichts möglich.

Hop oder Drop

Ich gestehe: nachdem September und Oktober sehr arbeitsintensiv waren, hab ich auf diese Ruhe und Stille heimlich gehofft, wenn es zum 2. Lockdown kommt.

Doch davon ist nichts zu bemerken.

Auf meinem Handy hab ich noch eine alte Kalenderapp. Mit allen Terminen, die ich zu Jahresbeginn für November und Dezember eingetragen hatte.
Durch Versehen habe ich letztens versehentlich drauf gedrückt.
Ich schaue und staune.
Als wäre es ein anderes Jahr.
Ich habe genauso viel zu arbeiten, jedoch größtenteils mit anderen Aufträgen. Online.
Ich bin dankbar.
Zutiefst dankbar.

Diese vorwiegend anderen Termine zeigen auch, dass ursprünglich vereinbarte Buchungen weggefallen sind.

Reden wir von Absagen.

Gleich vorweg. Für die meisten ist es nicht angenehm, abzusagen. Viele wünschten sich Verständnis. Für die Situation. Für die Umstände. Für ich weiß nicht, was noch alles.

Ich habe dafür Verständnis. Tiefstes Verständnis.

Doch auch mein Verständnis hat seine Grenzen. Nämlich dann, wenn es einseitig und grenzenlos wird.

Wenn beispielsweise “plötzlich” eine 2. Welle im Raum steht und mit einem Mail wie folgt mehrere ganze vereinbarte Tage knapp vor Beginn der Termine abgesagt werden.
Ohne mein Angebot des Online-Seminars zu bedenken oder zu berücksichtigen (unter Einhaltung aller firmenmäßigen Sicherheitsbestimmungen).
Ohne mich anzurufen und mit mir zu sprechen.

“Aufgrund der derzeitigen Entwicklungen rund um die steigenden Neuinfektionen müssen bis auf weiteres alle Präsenzveranstaltungen abgesagt werden.
Daher werden alle Veranstaltungen, welche für dieses Jahr noch geplant waren leider abgesagt. 🙁
Bitte um Kenntnisnahme und bleibt bitte gesund”

Zu dem Zeitpunkt des Eintreffens der Mail bin ich extra nach Österreich gekommen, um da zu sein. Um der gemeinsamen Vereinbarung gerne nachzukommen.
In Vorbereitung auf diese Seminare.

Ob ich mich geärgert habe?
Ja.

Der Ärger hat mir angezeigt, dass mir Folgendes besonders wichtig ist:
Wertschätzung: Wertschätzung meiner Zeit! Meine Zeit ist WERT-VOLL. Voll Wert.
Freiheit: Ich will frei sein, jenen Menschen und Betrieben meine Arbeitszeit zur Verfügung zu stellen, die den Wert schätzen.
Partnerschaftlicher Umgang und gemeinsam getragenes Risiko
Planungssicherheit: Ich mag nicht mit einem “So ein Glück, da ist jetzt doch noch was frei geworden” Termine dazwischen quetschen, sondern mit “Gerne kann ich folgende Termine anbieten”.

Was ich daraus gelernt habe?

Ab sofort biete ich nur mehr Online-Seminare und Workshops an. Für die Teilnehmenden entsteht damit keinerlei Gesundheitsrisiko. Die Durchführung kann stattfinden, unabhängig von äußeren Entwicklungen.

Dieses Angebot wurde von einer Reihe meiner Kunden positiv aufgenommen und ist jetzt bereits gelebter neuer Alltag.

Ab Jänner 2021 gelten Stornobedingungen für alle meine Seminar- und Trainingstermine:

  1. Im Falle einer Absage bis 180 Tage vor dem Datum des Seminars – 30% Stornogebühr
  2. Im Falle einer Absage bis 90 Tage vor dem Datum des Seminars – 50% Stornogebühr
  3. Im Falle einer Absage bis 30 Tage vor dem Datum des Seminars – 70% Stornogebühr
  4. Im Falle einer Absage unter 30 Tage vor dem Datum des Seminars – 100% Stornogebühr

 

Diese Maßnahmen fühlen sich stimmig und kraftvoll an. Sie ermöglichen es mir, mein Jahr 2021 gut zu planen. Ich freu mich darauf!

 

Mein Jahr 2020 in Zahlen

Mit großer Freude erfüllt mich die Bilanz von:

  • 37 Online-Übungsabenden (der 37. findet morgen statt)
  • 27 Menschen, die teilgenommen haben
  • 11 Teilnehmende war die höchste Anzahl an Teilnehmenden am Übungsabend
  • 2 Durchgänge Online Klar-Sicht-Kurs – der Kurs zur Gewaltfreien Kommunikation für Einsteiger und Dranbleiber – mit 5 Wochen Begleitung der Teilnehmenden
  • 1 Online Paarseminar-Wochenende bei dem es um die gemeinsamen Bedürfnisse erkannt und die gemeinsamen Absichten bestimmt wurden.
  • Start des 1. Online-Jahrestrainings LebensWERTleben.
  • Online 2 Tages-Seminare, Tagesseminare, Halbtagesseminare für Firmenkunden, Unilehrgänge der Pflege, DiabetesCare der Med.Uni Graz, zam Steiermark, AlphaNova Akademie, Lebenshilfen-Soziale Dienste, und viele andere zu den Themen Gewaltfreie Kommunikation in der Praxis, Konfliktmanagement und Deeskalation in Gruppen.
  • Diese Woche folgt noch ein online2-Tages-Seminar “Kommunikation für TurnusärztInnen”
  • 1 Online Teamklausur
  • 1 automatisiertes Webinar, das von April – Mitte Dezember auf der Homepage zu finden war.
  • 43 Newsletter, die teilweise sonntags und vorwiegend am Montag in der Früh erschienen sind.
  • 1.073 Newsletterleserinnen und -leser
  • 6 Live-Webinare zum Thema LebensWERT leben.
    2 kostenfreie Live-Webinare folgen noch Ende Dezember. Wenn du mit dabei sein willst, kannst du dich hier mit 1 Klick anmelden:

 

Folgst du mir schon?
Auch mit Social Media bin ich aktiv(er) geworden:

Mit Stand von Dezember 2020

 

Be-WEG-ung im Privaten

Ich liebe Wege als Sinnbild für das Auf-dem-Weg-sein. Hier im Kakteengarten in Èze Village im Sommer 2020.

 bedeutet für mich:

      • mich bewegen
      • in Bewegung kommen
      • auf dem Weg sein

 

Mein persönliches Ziel, körperlich fit zu sein, täglich Yoga zu machen und zu joggen oder zumindest spazieren zu gehen, habe ich definitiv nicht erreicht!

Ließ mich am Beginn des Jahres noch eine Plantarfasciitis besonders nach dem Aufstehen humpeln wie eine alte Frau,
bin ich zumindest mit dem 1. Lockdown in Bewegung gekommen. Knieschmerzen beim Bergabgehen haben mir das von mir so geliebte Bergaufgehen verscherzt. Einmal musste sogar Uber mich vom Berg nach Hause retten.
Auch mein Schulter- und Nackenbereich braucht heilsame Unterstützung.
Ich bin genervt.

 

Ich wünsch mir so sehr wieder diese Freude und Lust an der Bewegung, dieses fitte Gefühl.
Kommt definitiv auf meine Zieleliste für 2021.
Das pack ich auch noch!!!

 

 

Sonnenaufgang in Südfrankreich 2020 – welch traumhafter Sommer! Ein Morgen in Südfrankreich

Be-WEG-ung hat sich auf andere Art und Weise erfüllt:

Ich bin auf dem WEG nach Frankreich. Habe den Sommer über am Meer verbracht und von dort aus gearbeitet. Ein WUNDERbares Gefühl.
Ich fühle mich lebendig, inspiriert, freudig, kraftvoll.

Nach und nach verbringe ich mehr und Meer Zeit hier.

 

Ich werde Irmgard Wallner: unsere Hochzeit

Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ich noch einmal heirate. Im Gegenteil!

Die Liebe macht Unmögliches möglich.

Dafür bin ich sehr dankbar!!!

Bild von unserem Freund, dem Künstler Gert Rumpf, als Geschenk zu unserer Hochzeit.

 

Als wir im Rathaus die Aufnahmeformalitäten erledigen, kann ich meine Tränen vor Rührung nicht zurückhalten.
So lieb“, sagt die Beamtin mitfühlend: “Es ist ja noch gar nicht losgegangen.”
Oh Gott! Bitte hilf mir!

Ich schaffe es, mich zu beruhigen.
Wir genießen die liebevoll gestaltete Trauung.

Aus Liebe und voll Freude sage ich “JA” zu meinem Mann Stefan.

Seit 5. Juni heiße ich nun Irmgard Wallner.

 

Ohne Liebe ist alles nichts!

Kor. 13, 1-13

 

Die Liebe zum beruflichen Schreiben habe ich wiederentdeckt, sie blüht mehr und mehr auf. Vielleicht liegt es auch am Meer?

Die Liebe spielt auch in vielen anderen Bereichen meines Berufes eine große Rolle.

Die Liebe

  • zu den Menschen, mit denen ich arbeite
  • bei der Vorbereitung und Nachbereitung meiner Veranstaltungen
  • bei der kreativen Gestaltung meiner “Online-Flipchart-Bilder”

beflügelt mich in meiner Arbeit.

Ich liebe es.

 

 Mein Ausblick: Das wartet 2021auf mich

Start des Jahrestrainings LebensWERT leben im Jänner:
Für 1 ganzes Jahr biete ich meine GFK Begleitung und ein nach und nach tiefer tauchen und Möglichkeiten entdecken mit viel Übung an. Im Zuge dessen finde auch ich meine wichtigsten Bedürfnisse für 2021!
Ganz aktuell: Damit Inhalte und Übung in den Alltag der Teilnehmenden gut einfließen kann, werden die Inhalte auf der Plattform nach und nach freigeschaltet. Praktische Übungen zu den Inhalten finden 2 x pro Monat an einem Abend statt.
Fragen zu den Inhalten, Übungen und zu aktuellen Themen des Alltages können mir jederzeit gestellt werden – ich gebe 1 x wöchentlich Antwort. Diese kannst du dir anschauen, wann auch immer du Zeit hast.

Start des Projektes: “Geschieden, was nun? – Wie du den passenden Partner fürs Leben findest” 
Willst du uns über die Schulter schauen, wie wir unser Projekt wahr werden lassen? Dann schick mir bitte eine Mail mit: “Das will ich sehen!”

Jede Menge Online-Übungsabende jeden Montag

2 – 3 Einführungsseminare Klar-Sicht-Kurs: Den Kurs kannst du sofort buchen. Damit erhältst du die Inhalte sofort und kannst für dich bereits beginnen. Der nächste geführte Durchgang startet am 7. April 2021. Da kannst du dann einfach mit dabei sein!

Mein Motto für 2021 lautet: ... sag ich dir, nachdem ich meine Bedürfnisse für 2021 gewählt habe 🙂