Was VerANTWORTung mit Frieden zu tun hat.

Was Frieden mit Verantwortung zu tun hat.

 

Passiert es dir auch manchmal, dass du beinahe untergehst in dem, wofür du dich verantwortlich fühlst?

Dass deine ToDo Listen lang und länger werden und es dir vorkommt, dass mit jeder Erledigung 2, 3 neue ToDo’s dazukommen?

 

Was, wenn ich dir sage, dass sich verantwortlich “FÜHLEN eine sprachliche Täuschung ist?

Ob du dich für etwas oder jemanden verantwortlich „fühlst“ oder nicht – tatsächlich bist du für etwas verantwortlich und für anderes nicht.

Du kannst nur für etwas die Verantwortung haben, worüber du auch die Kontrolle hast.

Doch worüber hast du Kontrolle?

Egal ob im Beruflichen oder im Privaten.

Hast du die Kontrolle über deine Absichten?

Über das, worum es dir im Herzen, ganz hier drinnen geht?

JA.

Dafür bist ganz allein du selbst verantwortlich.

Jeder Mensch ist für seine Absichten ganz allein verantwortlich.

Ob es seine Absicht ist, etwas zu zerstören, gegen jemanden oder etwas zu kämpfen

Oder:

Ob es seine Absicht ist, sich im Guten für eine Sache ein-zusetzen (statt durchzusetzen), sich um Kontakt, Verbindung, Klarheit, Frieden, Wohlwollen zu bemühen.

Das ist jedermanns und jederfraus persönliche Verantwortung.

Frag dich selber immer wieder, WORUM es dir gerade WIRKLICH geht. Was ist deine Absicht?
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Hast du die Kontrolle über deine Handlungen?

Die Absicht hinter jeder Handlung ist in jedermanns persönlicher Verantwortung.
Auch daraus folgend, wie jemand handelt:

  • Was dieser Mensch tut und was nicht.
  • Was er schreibt und was nicht.
  • Was er spricht und was er nicht sagt.

Auch das ist persönliche Verantwortung eines jeden Einzelnen!

Hast du die Kontrolle über die Re-Aktionen anderer Menschen?

Wofür du nicht verantwortlich bist, ist, wie andere Menschen darauf re-agieren.

Du kannst andere Menschen nicht kontrollieren!

Nicht deinen Partner, deine Kinder, Eltern, Mitarbeitenden, Vorgesetzten, Kunden …

Du hast nicht die Kontrolle darüber, was sie wie tun – wie sie sich verhalten.

Du kannst mit deinen besten Absichten die besten Taten setzen und die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen – wie andere Menschen damit umgehen, hast du nicht in der Hand.

 

Ob sie sich freuen, dir die Hand reichen, gemeinsam anpacken, kooperieren
Oder:
ob sie unzufrieden sind, sabotieren oder zerstören wollen.

Weder ihre Absichten noch ihre Handlungen kannst du kontrollieren – du hast es nicht in der Hand.

Es liegt nicht in deiner Verantwortung.

Wir erleben das momentan Tag für Tag an den verschiedensten Orten der Erde. Auch bei uns.

 

Wie gehst du um mit den Reaktionen und Aktionen anderer Menschen?

Das ist nämlich, was du wieder in der Hand hast!
Wie du mit den Dingen und den Handlungen anderer – egal, ob sie dir gefallen oder nicht – umgehst!
Das ist das, was jeder Einzelne und jede Einzelne von uns in der Hand hat!

 

Weihnachten ist die Zeit des Friedens. Auch und besonders des inneren Friedens.

Und das ist es, worauf wir uns besinnen können, besinnen mögen: 

  • auf das „Worum geht es uns?
  • Was ist unsere Absicht?
  • Und: Was wollen wir tun, wie handeln und agieren wir, damit diese Absicht auch im Außen sichtbar wird?

 

In Zeiten wie diesen, wo viele Menschen aus Kriegsgebieten flüchten, andere uns in Angst und Schrecken versetzen wollen, sind wir besonders gefordert, ANTWORT zu geben.

Friedliche Antwort.

Das ist es, was wir tun können. Auch wenn uns etwas nicht gefällt.

Wenn du mit etwas nicht einverstanden bist, kannst du dich daran erinnern, worum es dir geht – was dir wirklich wichtig ist. Und dich daran orientieren und deine Handlungen danach ausrichten.

Wenn dir (innerer) Frieden wichtig ist, kannst du dich selber fragen, bevor du eine Handlung setzt: ist das ein sinnvoller, hilfreicher Beitrag für Frieden?
Wenn ja, dann setz deine Idee kraftvoll um!
Wenn nein, dann lasse es sein und such nach anderen Möglichkeiten!

Beginne bei dir selber:

Ist Frieden in dir?

Bist du zufrieden?

Wie lebst du tagtäglich Frieden?

 

Und dann kannst du um dich schauen.

Wo wird wie Frieden gelebt?
In deiner Familie, mit deinen Freunden und Nachbarn, in der Arbeit …

Ich wünsche dir einen friedvollen Advent.
Ein Frohes Fest mit Menschen, die dir wichtig sind und für die du wichtig und von Bedeutung bist.

Wenn du magst, kannst du mir schreiben. Ich freue mich darauf!

Herzlichst,
Irmgard